
Die europäische Verordnung Cyber Resilience Act (CRA) verändert den Umgang mit Produktsicherheit grundlegend. Was bislang in vielen Unternehmen eher punktuell und in einzelnen Projekten berücksichtigt wurde, wird nun zur verbindlichen Anforderung. Ab September 2026 greifen erste Meldepflichten für Sicherheitsvorfälle, bis Dezember 2027 muss die vollständige Einhaltung aller Vorgaben nachgewiesen werden.
Für Industrieunternehmen bedeutet das nicht weniger als einen Paradigmenwechsel: Produktsicherheit ist künftig keine optionale Massnahme mehr, sondern eine regulatorische Voraussetzung für den Marktzugang in der Europäischen Union.
Während viele Stimmen den CRA vor allem als regulatorische Hürde betrachten, sehen wir bei Consulteer InCyber darin eine strategische Chance. Sicherheit kann, richtig umgesetzt, nicht nur Risiken minimieren, sondern auch zu einem echten Wettbewerbsvorteil werden.
Kurz & knapp
CRA gilt ab 2026/2027 verbindlich für alle Produkte mit digitalen Elementen
Ohne Compliance → kein Marktzugang, hohe Strafen, Reputationsrisiken
Sicherheit wird strategische Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit
Warum der CRA gerade für Industrieunternehmen relevant ist
Die Industrie ist in besonderer Weise von der neuen Verordnung betroffen. Fast jedes Produkt enthält heute digitale Elemente - sei es ein vernetzter Sensor, eine Maschinensteuerung oder Softwaremodule, die Produktionsprozesse steuern.
Der CRA unterscheidet dabei nicht zwischen Branchen, sondern definiert Anforderungen für alle Produkte mit digitalen Funktionen. Damit fallen klassische Industrieunternehmen genauso unter die Regulierung wie Hersteller von Consumer Electronics oder Softwarefirmen.
Die Folgen bei Nicht-Umsetzung sind gravierend: Ohne die Einhaltung der CRA-Vorgaben ist eine CE-Kennzeichnung künftig nicht mehr möglich. Das bedeutet, betroffene Produkte dürfen nicht mehr auf dem europäischen Markt vertrieben werden.
Hinzu kommen empfindliche Strafzahlungen von bis zu 15 Millionen Euro oder 2,5 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Doch noch gewichtiger ist das Risiko von Reputationsschäden. In einer Branche, die auf Vertrauen, Stabilität und Zuverlässigkeit angewiesen ist, kann ein öffentlich gewordener Sicherheitsvorfall über Jahre hinweg die Marktposition schwächen.
Wir bei Consulteer InCyber sehen den CRA deshalb als Grundlage der Wettbewerbsfähigkeit. Er betrifft direkt die Wertschöpfungsketten, Innovationszyklen und strategischen Geschäftsmodelle der Industrie.
Kurz & knapp
Industrieprodukte enthalten fast immer digitale Elemente → CRA-pflichtig
Risiken: Marktausschluss, Strafen, Imageschäden
CRA ist Business-Thema, nicht nur IT-Aufgabe

Die Anforderungen des CRA im Überblick
Der CRA definiert ein umfassendes Set an Vorgaben, die Hersteller, Importeure und Händler umsetzen müssen.
Dabei unterscheidet die Verordnung explizit zwischen den verschiedenen Rollen in der Wertschöpfungskette, und je nach Rolle variieren die Anforderungen deutlich, sowohl im Umfang der technischen Maßnahmen als auch in den damit verbundenen Nachweis- und Dokumentationspflichten.
Hersteller
Die Hauptlast der neuen Vorschriften des Cyber Resilience Act (CRA) trägt der Hersteller. Er muss das Prinzip der "Security by Design" umsetzen, um sicherzustellen, dass seine Produkte von Grund auf sicher sind. Dazu gehört die Erstellung wichtiger Dokumente wie der Software Bill of Materials (SBOM), die Bereitstellung von Informationen über Schwachstellen im Rahmen des Vulnerability Managements und die Erstellung von Compliance-Berichten. Er ist ausserdem verpflichtet, während des gesamten Produktlebenszyklus regelmässige Sicherheitsupdates bereitzustellen.
Integrator
Der Integrator bindet die Komponenten der Hersteller in ein Gesamtsystem ein. Er trägt eine doppelte Verantwortung: Einerseits muss er sicherstellen, dass alle von ihm verwendeten Komponenten den CRA-Anforderungen entsprechen. Dazu gehört auch, die vom Hersteller bereitgestellten SBOMs zu konsolidieren und Sicherheitsmeldungen zu verarbeiten. Andererseits kann er die volle Verantwortung eines Herstellers übernehmen, wenn er wesentliche Änderungen an einem Produkt vornimmt, die dessen Konformität beeinträchtigen.
Betreiber
Der Betreiber ist der Endnutzer der Maschinen und Systeme und ist für deren sicheren Betrieb verantwortlich. Er muss darauf achten, nur CRA-konforme Produkte zu erwerben und die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates umgehend einzuspielen. Ausserdem ist er für ein funktionierendes Incident-Management zuständig und muss die fortlaufende Compliance der Anlage sicherstellen.
Security by Design
Ein zentraler Baustein bleibt Security by Design. Sicherheit darf nicht erst nachträglich auf ein fertiges Produkt aufgesetzt werden, sondern muss von Anfang an in die Entwicklung integriert sein. Das betrifft sowohl Hardware als auch Software.
Eng damit verbunden ist die Verpflichtung zum Vulnerability- und Incident-Management. Unternehmen müssen in der Lage sein, Sicherheitslücken systematisch zu identifizieren, zu bewerten und innerhalb festgelegter Fristen zu melden - unter anderem an die europäische Agentur ENISA und an nationale CSIRTs. Diese Anforderungen treten bereits 2026 in Kraft und verlangen damit kurzfristig greifende Strukturen.
Eine der wohl grössten Herausforderungen für Industrieunternehmen ist die Pflicht zur Software Bill of Materials (SBOM). Hierbei geht es darum, eine vollständige Übersicht aller eingesetzten Softwarekomponenten bereitzustellen - maschinenlesbar, standardisiert und über die gesamte Lieferkette hinweg. Gerade bei komplexen Zulieferketten in der Industrie stellt dies eine enorme organisatorische und technische Aufgabe dar.
Darüber hinaus verlangt der CRA, dass Hersteller über den gesamten Supportzeitraum eines Produkts Sicherheitsupdates bereitstellen. Dies ist insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau relevant, wo Produkte häufig über zehn oder mehr Jahre im Einsatz sind.
Alle Massnahmen müssen schliesslich umfassend dokumentiert und nachweisbar sein. Je nach Kritikalität des Produkts kann dafür eine Selbstzertifizierung ausreichen, in vielen Fällen ist jedoch eine externe Zertifizierung erforderlich.
Für Industrieunternehmen bedeutet dies: Produktsicherheit ist nicht mehr punktuell lösbar, sondern muss systematisch und rollenspezifisch in Organisation, Prozesse und Technologie integriert werden.
Kurz & knapp
Security by Design von Anfang an verpflichtend
Meldepflichten für Schwachstellen ab 2026
SBOM als neue Pflicht für Lieferketten-Transparenz
Updates & Support über den gesamten Lebenszyklus
Dokumentation & (Selbst-)Zertifizierung erforderlich
Die Rollen unterscheiden sich:
Supplier = sichere Komponenten
Integrator = sichere Systeme
Owner = sicherer Betrieb
Handlungsempfehlungen für die Industrie
Damit Unternehmen die Vorgaben nicht nur formal erfüllen, sondern gleichzeitig Mehrwert daraus ziehen, empfehlen wir ein Vorgehen in drei Stufen: Organisation, Technologie und Kultur.
Organisation und Verantwortung
Zunächst braucht es Klarheit über Verantwortlichkeiten. Produktsicherheit ist nicht allein Aufgabe der IT oder der CISO-Organisation. Sie betrifft Forschung und Entwicklung ebenso wie Qualitätsmanagement, Legal und teilweise auch den Vertrieb. Unternehmen sollten deshalb frühzeitig ein interdisziplinäres Steuerungsteam etablieren, das die Umsetzung des CRA koordiniert.
Wichtig ist zudem, dass Produktsicherheit nicht als zeitlich begrenztes Projekt verstanden wird. Der CRA erfordert ein langfristiges Governance-Modell, das auch nach der Zertifizierung funktioniert. Das bedeutet: klare Rollen, festgelegte Prozesse und Strukturen, die sich an Veränderungen anpassen können.
Technologie und Prozesse
Auf technischer Ebene geht es darum, zentrale Anforderungen in Prozesse zu übersetzen. Die Einführung eines professionellen SBOM-Managements steht dabei weit oben auf der Agenda. Unternehmen müssen in der Lage sein, Komponentenlisten zu erstellen, zu pflegen und im Austausch mit Zulieferern zu standardisieren.
Ebenso entscheidend ist der Aufbau eines Vulnerability- und Incident-Managements. Das umfasst sowohl interne Strukturen als auch die Fähigkeit, externe Meldungen effizient zu handhaben und gesetzeskonform weiterzuleiten. Auch die Einbettung von Security by Design in Entwicklungsprozesse sollte nicht länger aufgeschoben werden.
Viele dieser Massnahmen erfordern Investitionen in Tools und Plattformen, aber noch wichtiger ist die Prozessintegration. Sicherheit darf kein isolierter Workflow sein, sondern muss Bestandteil der Produktentwicklung und Qualitätssicherung werden.
Kultur und DNA
Die vielleicht grösste Veränderung betrifft die Unternehmenskultur. Der CRA zwingt dazu, Sicherheit nicht länger als nachträgliche Zusatzaufgabe zu sehen, sondern als integralen Bestandteil der Unternehmens-DNA.
Für Industrieunternehmen bedeutet das: Ingenieurinnen und Entwickler müssen Sicherheit als Kriterium genauso selbstverständlich berücksichtigen wie Funktionalität oder Kosten. Führungskräfte sollten Sicherheit nicht nur einfordern, sondern auch als Wertversprechen nach aussen kommunizieren.
Bei Consulteer InCyber sind wir überzeugt: Echte Resilienz entsteht nicht durch Checklisten, sondern durch gelebte Kultur. Nur wenn Sicherheit Teil des Selbstverständnisses wird, kann ein Unternehmen langfristig bestehen.
Kurz & knapp
Organisation: Governance, klare Verantwortlichkeiten
Technologie: SBOM, Incident-Management, Security by Design
Kultur: Sicherheitsbewusstsein als Unternehmens-DNA
Herausforderungen in der Industrie
Die Umsetzung des CRA ist in der Industrie mit spezifischen Hürden verbunden.
Zum einen sind die Lieferketten hochkomplex. Ein Produkt kann aus hunderten Komponenten verschiedener Zulieferer bestehen. Wenn auch nur eine dieser Komponenten nicht CRA-konform ist, gefährdet das die Compliance des gesamten Produkts. Der Aufbau von Transparenz und Zusammenarbeit entlang der Lieferkette ist daher entscheidend.
Zum anderen haben viele Industrieprodukte extrem lange Lebenszyklen. Maschinen und Anlagen laufen oft zehn, fünfzehn oder sogar zwanzig Jahre. Die Verpflichtung zu kontinuierlichen Sicherheitsupdates stellt daher nicht nur eine technische, sondern vor allem auch eine organisatorische Herausforderung dar. Unternehmen müssen langfristige Supportmodelle entwickeln, die auch wirtschaftlich tragfähig sind.
Hinzu kommt die Abhängigkeit von der CE-Kennzeichnung. Ohne sie ist ein Vertrieb in der EU unmöglich. Damit hängt die regulatorische Compliance direkt am Umsatz und an der Marktpräsenz.
Für uns bei Consulteer InCyber ist klar: Diese Herausforderungen sind lösbar - aber nur mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Technik, Organisation und Kultur gleichermassen berücksichtigt.
Kurz & knapp
Organisation: Governance, klare Verantwortlichkeiten
Technologie: SBOM, Incident-Management, Security by Design
Kultur: Sicherheitsbewusstsein als Unternehmens-DNA
Besonderheiten für Schweizer Industrieunternehmen
Der Cyber Resilience Act (CRA) ist eine Verordnung der Europäischen Union. Für Schweizer Unternehmen gilt er nicht automatisch - trotzdem sind sie in der Praxis oft direkt betroffen.
Denn: Viele Schweizer Industrieunternehmen sind exportorientiert. Sobald Produkte mit digitalen Elementen in die EU geliefert werden, ist die Einhaltung des CRA Pflicht. Für Unternehmen, die im Binnenmarkt bleiben, könnte es auf den ersten Blick nach einem rein europäischen Thema aussehen - doch auch hier zeichnet sich ab, dass die Schweiz regulatorisch nachziehen wird.
Schon heute werden in verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Foren Diskussionen geführt, wie sich das Schweizer Recht angleichen sollte, um den Marktzugang zur EU langfristig sicherzustellen.
Für Schweizer Unternehmen ist die Herausforderung doppelt: Einerseits müssen sie zeitnah CRA-Compliance für Exportprodukte sicherstellen, andererseits ist damit zu rechnen, dass ähnliche Vorgaben mittelfristig auch im Schweizer Recht verankert werden.
Ein weiterer Punkt ist die starke Stellung von KMU in der Schweizer Industrie. Viele Zulieferer sind mittelständische Unternehmen, die bisher wenig Erfahrung mit regulatorischer Produktsicherheit haben. Hier sind pragmatische Ansätze gefragt: schlanke Prozesse, skalierbare Lösungen und partnerschaftliche Unterstützung entlang der Lieferkette.
Consulteer InCyber Perspektive
Wir sehen den CRA für Schweizer Unternehmen nicht als bürokratisches Problem, sondern als Gelegenheit, die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Markt zu sichern. Frühzeitige Compliance stärkt das Vertrauen bei EU-Kunden und Partnern - und positioniert Schweizer Qualität auch im Bereich Cybersicherheit auf einem Spitzenplatz.
Kurz & knapp
CRA gilt auch für Schweizer Unternehmen, sobald sie Produkte in die EU exportieren.
Schweiz wird regulatorisch nachziehen → früh handeln lohnt sich doppelt.
Besondere Herausforderung: KMU in Zulieferketten → einfache, skalierbare Lösungen notwendig.
Chance: Stärkung des Labels „Swiss Quality“ auch im Bereich Cybersicherheit.
Der CRA aus Sicht der KMU: Pragmatismus statt Bürokratie
Während Grossunternehmen eigene Security-Abteilungen und Compliance-Programme aufbauen können, stehen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor besonderen Herausforderungen. Viele KMU sind Zulieferer in komplexen Wertschöpfungsketten und müssen künftig nachweisen, dass ihre Produkte CRA-konform sind - sonst riskieren sie, aus Lieferantenlisten zu fallen.
Die häufigsten Probleme sind:
Begrenzte Ressourcen: KMU haben selten eigene Security- oder Legal-Teams.
Abhängigkeit von Grosskunden: Oft verlangen OEMs oder internationale Partner schnelle Nachweise.
Fehlende Prozesse: Dokumentation, SBOM oder Incident-Reporting sind meist nicht etabliert.
Trotzdem gilt: Auch KMU können den CRA erfolgreich umsetzen - wenn sie pragmatisch vorgehen.
Unsere Empfehlung:
Fokus setzen: Nicht alles auf einmal umsetzen, sondern mit den wichtigsten Produkten beginnen.
Standardisierte Tools nutzen: SBOM-Management oder Vulnerability-Scanning müssen nicht von Grund auf neu erfunden werden.
Kooperation suchen: Austausch mit Partnern, Branchenverbänden oder spezialisierten Beratungen spart Zeit und Geld.
Kultur statt Papierberge: Selbst kleine Schritte - z. B. Security-Schulungen oder klare Verantwortlichkeiten - haben grosse Wirkung.
Consulteer InCyber Perspektive
Wir begleiten KMU mit skalierbaren, leichtgewichtigen Lösungen. Statt Überforderung setzen wir auf Schritt-für-Schritt-Roadmaps, die Ressourcen schonen und trotzdem CRA-Compliance ermöglichen. Denn gerade für KMU ist es entscheidend, dass Sicherheit nicht zur Wachstumsbremse, sondern zum Vertrauensfaktor in der Lieferkette wird.
Kurz & knapp
KMU oft ohne eigene Compliance-Teams → pragmatische Lösungen notwendig
Gefahr: Ausschluss aus Lieferketten ohne CRA-Nachweise
Vorgehen: Priorisieren, Standard-Tools nutzen, Kooperation suchen
Chance: Mit schlanker Umsetzung Vertrauen bei Kunden gewinnen
Fazit: Pflicht & Chance zugleich
Der Cyber Resilience Act ist mehr als eine juristische Formalie. Er zwingt Unternehmen, ihre Produkte und Prozesse grundlegend neu zu denken. Für die Industrie ist das zunächst ein erheblicher Aufwand. Doch gleichzeitig eröffnet der CRA die Möglichkeit, Sicherheit als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.
Wer jetzt handelt, minimiert nicht nur Risiken, sondern positioniert sich auch als vertrauenswürdiger Anbieter in einem zunehmend digitalisierten Markt. Sicherheit wird so zu einem Qualitätsmerkmal, das Kunden, Partner und Investoren gleichermassen überzeugt.
Bei Consulteer InCyber unterstützen wir Unternehmen auf diesem Weg. Wir bringen nicht nur regulatorisches Know-how und technologische Expertise mit, sondern auch ein tiefes Verständnis für die industriellen Wertschöpfungsketten. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen zu entwickeln, die praxisnah, zukunftssicher und in die DNA des Unternehmens integriert sind.
Nächste Schritte
Unternehmen sollten nicht abwarten, sondern sofort aktiv werden. Ein sinnvoller Fahrplan könnte so aussehen:
Betroffenheitsanalyse: Welche Produkte fallen unter den CRA?
Gap-Analyse: Welche Strukturen sind bereits vorhanden, wo bestehen Lücken?
Roadmap-Entwicklung: Welche Massnahmen sind kurzfristig erforderlich, welche langfristig zu planen?
Umsetzung & Integration: Prozesse, Tools und Verantwortlichkeiten implementieren.
Audit-Readiness: Nachweisfähigkeit sicherstellen - intern und extern.
Consulteer InCyber begleitet Sie in allen Phasen - von der Analyse über die Roadmap bis hin zur Audit-Vorbereitung. Unser Anspruch ist es, Sie nicht nur compliant zu machen, sondern Ihre Organisation nachhaltig resilient aufzustellen.
Quellen
Europäische Kommission: Cyber Resilience Act - Proposal
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK): [Informationen zum Cyber Resilience Act]
ENISA - European Union Agency for Cybersecurity: [CRA Overview and Guidance]
Europäisches Parlament: [Verordnung zum Cyber Resilience Act, legislative Dokumente]
Deloitte / PwC Reports (2023): Einschätzungen zu industriellen Auswirkungen des CRA